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Wasserstoff - Energieträger der Zukunft

Veröffentlicht am 07.02.2015

Unter diesem Titel setzen wir unsere Vortragsreihe zu Themen der erneuerbaren Energieen 2015 fort.

Am Donnerstag, dem 19. Februar 2015, 19.30 Uhr, im Bürgerhaus Dreieich-Sprendlingen (Fichtestraße 50), Clubraum 3

referiert Jürgen Reich, Hanau  (Mitglied der H2BZ-Initiative e.V. (Hessen-Agentur) in  seinem Vortrag über den derzeitigen Stand der Technik.  Das Zusammenwirken von Energieerzeugung mit Wasserstoff und den unterschiedlichen regenerativen Quellen (Sonne, Wind, Biogas für grünen Wasserstoff) steht im Mittelpunkt. Wie das alles zusammenspielt, welche Komponenten gebraucht werden, wie das mit der Elektromobilität zusammengekoppelt werden kann, das alles wird Jürgen Reich in seinem Vortrag erklären.

Jürgen Reich wird 2 kleine Videoclips zeigen und auch einige Hintergründe erläutern, z.B. zur Rolle der Industrie in diesem Markt.

Wir laden sie alle ein, sich selbst ein Bild davon zu machen, wie eine naturverträglichere Energieversorgung aussehen könnte. Wir freuen uns auf zahlreiche interessierte Zuhörer!

 

_____________________________________________________________________________________________________________________       2018          STRAHLUNG UND KEIN ENDE ?

So könnte es ebenso vor der idyllischen Burgruine in
Dreieichenhain aussehen, wenn wir eine ähnliche Atomkatastrophe wie in Fukushima erleben würden. Die nächst liegenden Atomreaktoren von Dreieich aus im hessischen Biblis am Rhein sind nur ca. 40 km Luftlinie entfernt. Obwohl sie zwar stillgelegt sind, bergen diese Reaktoren und ihre Brennstäbe durch Unfälle, Angriffe und Sabotage noch genügend Potenzial, die weitere Umgebung ähnlich wie in Fukushima atomar zu verstrahlen. Dort gibt es hilflose Versuche, die verstrahlte Erdoberfläche abzutragen und in gigantischen Sackhalden, wie auf dem Foto zu sehen, zwischenzulagern. Durch Wind, Wasser und Erosion werden diese Versuche zunichte gemacht. Und es wird ja immer noch eine große Menge an Strahlung aus den havarierten Reaktoren durch Wind und Wasser freigesetzt.

 

Sonntag, 11. März 2018, 13 Uhr

Fukushima - Strahlung ohne Ende

Demonstration zum AKW Neckarwestheim

13 Uhr - Start:  Bahnhof Kirchheim am Neckar

Am 11.März.2011 kam es in Fukushima (Japan) in drei Atomreaktoren zur radioaktiven Kernschmelze. Bis heute dauert die unkontrollierte, gesundheitsgefährdende Freisetzung von Radioaktivität in die Umgebung und das Meer an. Unter den gesundheitlichen Auswirkungen leiden besonders die Kinder. Von den 48 Atomkraftwerken in Japan sind erst 5 wieder ans Netz gegangen, der Widerstand vor Ort hat weitere Inbetriebnahmen verhindert. Die olympischen Spiele, die 2020 in Japan stattfinden, sollen der Welt vortäuschen: der Super-Gau ist beherrschbar, ungefährlich und Vergangenheit. In Wirklichkeit gefährdet die Radioaktivität noch Jahrhunderte Menschen, Umwelt und Meer 


Demo zum AKW Neckarwestheim

"Fukushima - Strahlung ohne Ende"

Sonntag, 11.03.2018
Beginn 13:00 Uhr am Bhf Kirchheim/N.

Bus ab Langen
10.00 Uhr vor dem Bhf Langen
Kontakt: franz@franzscheidel.de