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Vortrag: Energiewende zuhause – Strom erzeugen: selbst nutzen oder einspeisen?

Veröffentlicht am 03.05.2015

Referent: Dipl.-Ing. Wieland Vilter, Gimbsheim

(EIN STEIN KOMPETENZZENTRUM - Ihr Kompetenzzentrum für Energie®)

 

Dipl.-Ing. Wieland VilterDipl.-Ing. Wieland Vilter

 Derzeit gibt es viel Bewegung im Strommarkt, auch innerhalb der erneuerbaren Energien. So gibt es ständig neue Entwicklungen bei der Speichertechnologie, aber auch bei den Photovoltaik-Zellen. Über diese Entwicklungen und ihre Auswirkungen auf den Verbraucher wird Herr Vilter ausführlich informieren.

 Dies vor dem Hintergrund der gesetzlichen Rahmenbedingungen wie der Novelle des  EEG (ErneuerbareEnergienGesetz) und dem Ziel einer Energiewende zuhause. Der Vortrag ist sowohl für Besitzer von Photovoltaik-Anlagen, als auch für Menschen, die erst planen im Bereich erneuerbarer Energien aktiv zu werden interessant.

 Herr Vilter wird in diesem Rahmen die Konzepte der Firma Star Solutions vorstellen und den Ansatz der individuellen Beratung skizzieren. Dieser ist vor allem hersteller-unabhängig und an den konkreten Verhältnissen des Kunden vor Ort orientiert.

 Im Vortrag wird der derzeitige Stand der Technik und das Zusammenwirken der verschiedenen Komponenten beleuchtet.

 Wir laden sie alle ein, sich selbst ein Bild davon zu machen, wie eine Energiewende zuhause aussehen kann, bis hin zu einer autarken Energieversorgung.

Wir freuen uns auf zahlreiche interessierte Zuhörer.

 

25.6.2015 19.30 Uhr im Bürgerhaus Sprendlingen Clubraum 5

 

 

_____________________________________________________________________________________________________________________       2018          STRAHLUNG UND KEIN ENDE ?

So könnte es ebenso vor der idyllischen Burgruine in
Dreieichenhain aussehen, wenn wir eine ähnliche Atomkatastrophe wie in Fukushima erleben würden. Die nächst liegenden Atomreaktoren von Dreieich aus im hessischen Biblis am Rhein sind nur ca. 40 km Luftlinie entfernt. Obwohl sie zwar stillgelegt sind, bergen diese Reaktoren und ihre Brennstäbe durch Unfälle, Angriffe und Sabotage noch genügend Potenzial, die weitere Umgebung ähnlich wie in Fukushima atomar zu verstrahlen. Dort gibt es hilflose Versuche, die verstrahlte Erdoberfläche abzutragen und in gigantischen Sackhalden, wie auf dem Foto zu sehen, zwischenzulagern. Durch Wind, Wasser und Erosion werden diese Versuche zunichte gemacht. Und es wird ja immer noch eine große Menge an Strahlung aus den havarierten Reaktoren durch Wind und Wasser freigesetzt.

 

Sonntag, 11. März 2018, 13 Uhr

Fukushima - Strahlung ohne Ende

Demonstration zum AKW Neckarwestheim

13 Uhr - Start:  Bahnhof Kirchheim am Neckar

Am 11.März.2011 kam es in Fukushima (Japan) in drei Atomreaktoren zur radioaktiven Kernschmelze. Bis heute dauert die unkontrollierte, gesundheitsgefährdende Freisetzung von Radioaktivität in die Umgebung und das Meer an. Unter den gesundheitlichen Auswirkungen leiden besonders die Kinder. Von den 48 Atomkraftwerken in Japan sind erst 5 wieder ans Netz gegangen, der Widerstand vor Ort hat weitere Inbetriebnahmen verhindert. Die olympischen Spiele, die 2020 in Japan stattfinden, sollen der Welt vortäuschen: der Super-Gau ist beherrschbar, ungefährlich und Vergangenheit. In Wirklichkeit gefährdet die Radioaktivität noch Jahrhunderte Menschen, Umwelt und Meer 


Demo zum AKW Neckarwestheim

"Fukushima - Strahlung ohne Ende"

Sonntag, 11.03.2018
Beginn 13:00 Uhr am Bhf Kirchheim/N.

Bus ab Langen
10.00 Uhr vor dem Bhf Langen
Kontakt: franz@franzscheidel.de